Sinolpan® für Fachkreise

 

Der Wirkmechanismus von Sinolpan®

 

Der Krankheitsverlauf eines grippalen Infekts wird durch anatomische Unterschiede der oberen und unteren Atemwege beeinflusst. Die Erkältungskurve zeigt meist einen typischen Verlauf, beginnend mit Halsbeschwerden, auf die Schnupfen und oft auch eine Rhinosinusitis folgen.

Bei einem Infekt der oberen Atemwege sind vor allem die für die Bildung von besonders zähem Schleim verantwortlichen Becherzellen zu behandeln, um deren Muzinsekretion zu senken. Darüber hinaus ist es wichtig, der mit dem Infekt einhergehenden Entzündung und damit einem Anschwellen des Gewebes entgegenzuwirken. Kommt es in Folge eines viralen Infektes zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen, wird die NFkB-Produktion aktiviert. Die Folge: Die Becherzellen, die in den oberen Atemwegen in großer Anzahl zu finden sind, erhalten von diesem Entzündungsregulator den Befehl, vermehrt zähflüssigen Schleim zu produzieren. Zudem schwillt das entzündete Gewebe an. Dadurch kommt es beim Patienten oftmals zu einem schmerzhaften Druckgefühl im Gesicht und hinter der Stirn, die Nasenatmung kann stark beeinträchtigt sein.

Wie Untersuchungen in Modellen gezeigt haben, hemmt Cineol die Aktivierung von NFkB, dass für eine vermehrte zähflüssige Schleimbildung verantwortlich ist. Die Becherzellen normalisieren sich wieder und die Entzündung wird gelindert.2,3 Hier kommen Sinolpan® forte 200 mg magenresistente Weichkapseln und Sinolpan® 100 mg magensaftresistente Weichkapseln zum Einsatz. Die Schwellung der Ostien geht zurück, der Schleim kann abfließen und der Druck in Kopf und Nase wird gelindert.

Sinolpan® befreit 4-fach stark mit dem Wirkstoff Cineol von Schnupfen mit Sinusitis:

  • Löst den Schleim
  • Befreit die Nase
  • Lindert das Druckgefühl
  • Bekämpft die Entzündung

1Leitlinie AWMF “Rhinosinusitis” (2017)­­

2 Sudhoff, H. et al.; 1,8-Cineol Reduces Mucus-Production in a Novel Human Ex Vivo Model of Late Rhinosinusitis. PLoS One 2015, 10 (7), e0133040.

3 Juergens, U. R.; Anti-inflammatory properties of the monoterpene 1.8-cineole: current evidence for co-medication in inflammatory airway diseases. Drug Res (Stuttg) 2014, 64 (12), 638-46.

Sinolpan® 100 mg magensaftresistente Weichkapseln. Sinolpan® forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Wirkstoff: Cineol. Zusammensetzung: Sinolpan® 100 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 100 mg Cineol. Sinolpan® forte 200 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 200 mg Cineol. Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Mittelkettige Triglyceride. Kapselhülle: Gelatine, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer- (1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.) (E 420), Phospholipide aus Sojabohnen (E 322), Glycerol 85%, Propylenglycol, Glycerolmonostearat 40-55, Polysorbat 80 (pflanzlich), Natriumdodecylsulfat. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege z.B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile, Keuchhusten, Pseudokrupp. Sinolpan® 100 mg: Kinder < 6 Jahre. Sinolpan® forte 200 mg: Kinder < 12 Jahre. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall). Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden. Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Phospholipide aus Sojabohnen. Stand der Information: 02/2018 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden, www.engelhard.de
 

Ziel­ge­rich­te­te The­ra­pie bei aku­ter und
chro­ni­scher Rhi­nosinusitis

Schnup­fen, Druck­schmer­zen an Stirn oder Wan­gen und eine ver­stopf­te Nase: Eine Sinusitis kommt vor al­len in den Win­ter­mo­na­ten häu­fig vor. Meis­tens tritt eine Sinusitis in Kom­bi­na­ti­on mit einer akuten Rhinitis auf und dau­ert ca. 10-14 Tage an. Schon bei den ers­ten An­zei­chen ei­ner sol­chen Rhi­nosinusitis ist es da­her wich­tig, eine ziel­ge­rich­te­te und wirk­sa­me The­ra­pie einzuleiten.

Vor al­lem Produkte mit Wirk­stof­fen na­tür­li­chen Ur­sprungs ha­ben sich da­bei be­währt – so wie Sinolpan® for­te 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Cineol löst den Schleim in den obe­ren Atem­we­gen, be­freit die Nase und lin­dert das Druck­ge­fühl mittels seiner ausgeprägten antiinflammatorischen Eigenschaften. Diese antiinflammatorischen Eigenschaften sind mittlerweile gut untersucht.1 So konnte unter anderem eine signifikante Reduktion des C-reaktiven Protein-Werts im Blut von Sinusitis-Patienten im Vergleich zu Placebo gezeigt werden.2

Das in Sinolpan® for­te ent­hal­te­ne Cineol, wel­ches aus Eu­ka­lyp­tus­öl ge­won­nen wird, hat sich be­währt. Der Wirk­stoff pflanz­li­chen Ur­sprungs ver­fügt über eine brei­te Da­ten­la­ge, wel­che die Wirk­sam­keit für ver­schie­de­ne Atem­wegs­er­kran­kun­gen auf­zeigt. Her­vor­zu­he­ben ist hier­bei die Ef­fek­ti­vi­tät bei aku­ter Rhi­no­si­nu­si­tis2,3 so­wie chro­nisch-ent­zünd­li­chen Er­kran­kun­gen der Atem­we­ge.4,5,6 Auch die Rhi­no­si­nu­si­tis-S2k-Leit­li­nie spricht sich für Cineol zur The­ra­pie der aku­ten Rhi­no­si­nu­si­tis aus.7 Die Evidenz zur Wirksamkeit basiert auf klinischen Studien mit belegter Überlegenheit sowohl gegenüber einer 5-Heilpflanzen-Kombination als auch gegenüber Placebo bzw. einer ausschließlichen Behandlung mit topisch appliziertem Xylometazolin2,3 In beiden Fällen wurde eine statistisch signifikante Überlegenheit (p < 0,0001) in der Symptomreduktion bereits an Tag 4 erzielt.2,3

Doch nicht nur bei ei­ner aku­ten Rhi­nosinusitis ist eine schnel­le und ziel­ge­rich­te­te Wirk­sam­keit von ho­her Wich­tig­keit, son­dern auch bei chro­ni­schen Er­kran­kun­gen. Grund­sätz­lich be­steht bei län­ger an­hal­ten­den Be­schwer­den die Ge­fahr ei­ner Chro­ni­fi­zie­rung der Rhi­nosinusitis. Mit den Sinolpan® for­te 200 mg ma­gen­saft­re­sis­ten­ten Weichkapseln steht Pa­ti­en­ten eine Be­hand­lungs­op­ti­on zur Ver­fü­gung, die es­sen­zi­ell für den The­ra­pie­er­folg sein kann. Das Prä­pa­rat be­steht aus ei­ner klei­nen, leicht zu schluckenden Kap­sel, die vor al­lem bei chro­nisch kran­ken Pa­ti­en­ten zu einer besseren Compliance und damit einem besseren Therapieerfolg führen kann. Ein wei­te­rer Vor­teil der magensaftresistenten EA 6,8® Spe­zi­al­kap­sel: Der ma­gen­saft­re­sis­ten­te Über­zug löst sich auf­grund sei­ner pH-ab­hän­gi­gen Lös­lich­keit erst bei ei­nem hö­he­ren pH-Wert im Dünn­darm auf. Da­her kommt es auch bei ei­ner län­ge­ren Ver­weil­dau­er im Ma­gen nicht zu ei­nem vor­zei­ti­gen Frei­set­zen des Wirk­stoffs, was un­an­ge­neh­mes Auf­sto­ßen re­du­zie­ren kann.

Juergens LJ, Worth H, Juergens UR. New Perspectives for Mucolytic, Anti-inflammatory and Adjunctive Therapy with 1,8-Cineole in COPD and Asthma: Review on the New Therapeutic Approach. Adv Ther. 2020;37(5):1737-1753.

2 Kehrl W. et al., The­ra­py for a­cu­te n­on­pu­ru­lent ­rhi­no­si­nu­si­tis ­wi­th ­ci­neo­le: re­sult­s o­f a dou­ble-blind, ran­do­mi­zed ­pla­ce­bo-con­trol­led ­t­ri­al. La­ryn­go­scope 2004; 114(4): 738-742.

3 Tesche S. et al., The va­lue ­of­ her­bal ­me­di­ci­ne­s in the tre­at­ment ­o­f acu­te non-pu­ru­lent rhi­no­si­nu­si­tis. Re­sult­s o­f a dou­ble-blind, ran­do­mi­sed, con­trolled ­t­ri­al. Eu­rArch Otor­hi­no­la­ryn­gol 2008; 265(11): 1355–1359.

4 Worth, H., et al. (2009). "Con­co­mitant the­ra­py with Cineole (Eu­ca­lyp­to­le) re­du­ces exa­cer­ba­ti­ons in COPD: a pla­ce­bo-con­trol­led dou­ble-blind tri­al." Re­spir Res 10: 69. (doi: 10.1186/1465-9921-10-69).

5 Worth, H. and U. Deth­lef­sen (2012). "Pa­ti­ents with asth­ma be­ne­fit from con­co­mitant the­ra­py with ci­neo­le: a pla­ce­bo-con­trol­led, dou­ble-blind tri­al." J Asth­ma 49(8): 849-853.  (doi: 10.3109/02770903.2012.717657).

Ju­er­gens, U. R., et al. (2003). "An­ti­in­flamma­to­ri­sche Wir­kung von 1,8-Cineol (Eu­ca­lyp­tol) bei Asth­ma bron­chia­le: Eine pla­ze­bo­kon­trol­lier­te Dop­pel­blind­stu­die." Atem­wegs- und Lun­gen­krank­hei­ten 29(11): 561-569. (DOI: 10.5414/atp29561).

7 Leit­li­nie AWMF „R­hi­no­si­nu­si­tis“ (2017): www.awmf.org/uploads/tx_szleit­li­ni­en/017-049_und_053-012l_S2k_Rhi­no­si­nu­si­tis_2019-04.pdf.

Sinolpan® forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Wirkstoff: Cineol. Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 200 mg Cineol. Sonstige BestandteileKapselinhalt: Mittelkettige Triglyceride. Kapselhülle: Gelatine, Methacrylsäure- Ethylacrylat-Copolymer- (1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.) (E 420), Phospholipide aus Sojabohnen (E 322), Glycerol 85%, Propylenglycol, Glycerolmonostearat 40-55, Polysorbat 80 (pflanzlich), Natriumdodecylsulfat. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen
der Atemwege z.B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile, Keuchhusten, Pseudokrupp. Kinder < 12 Jahre. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall). Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden. Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Phospholipide aus Sojabohnen.
Stand der Information: 02/2018, Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG, Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden, www.engelhard.de

 

Therapietreue bei Rhinosinusitis steigern:
Behandlung mit Sinolpan® forte

 

Mit den Sinolpan® forte 200 mg magensaftresistenten Weichkapseln steht Rhinosinusitis-
Patienten eine Behandlungsoption zur Verfügung, die zu einer höheren Therapietreue beitragen und damit essenziell für den Therapieerfolg sein kann. Das Arzneimittel verfügt über eine kleine Kapsel, mit der das Herunterschlucken leichtfällt. Ein weiterer Vorteil: Der magensaftresistente Überzug löst sich dank seiner pH-abhängigen Löslichkeit erst bei einem höheren pH-Wert im Dünndarm auf. Daher kommt es auch bei einer längeren Verweildauer im Magen nicht zu einem vorzeitigen Freisetzen des Wirkstoffs, was ein unangenehmes Aufstoßen reduzieren kann.

 

Die Sinolpan® forte Spezial-Kapsel EA 6,8® auf einen Blick:

  • pH-Wert gesteuerte Freisetzung, Magenschonend
  • Kein vorzeitiges Auflösen, kann Aufstoßen reduzieren
  • Besonders leichte Einnahme dank kleiner Kapsel
  • Mit Rinderhautgelantine

¹ S2k-Leitlinie Rhinosinusitis 017/049 (HNO) und 053-012 (DEGAM)

Sinolpan® 100 mg magensaftresistente Weichkapseln. Sinolpan® forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Wirkstoff: Cineol. Zusammensetzung: Sinolpan® 100 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 100 mg Cineol. Sinolpan® forte 200 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 200 mg Cineol. Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Mittelkettige Triglyceride. Kapselhülle: Gelatine, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer- (1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.) (E 420), Phospholipide aus Sojabohnen (E 322), Glycerol 85%, Propylenglycol, Glycerolmonostearat 40-55, Polysorbat 80 (pflanzlich), Natriumdodecylsulfat. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege z.B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile, Keuchhusten, Pseudokrupp. Sinolpan® 100 mg: Kinder < 6 Jahre. Sinolpan® forte 200 mg: Kinder < 12 Jahre. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall). Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden. Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Phospholipide aus Sojabohnen. Stand der Information: 02/2018 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden, www.engelhard.de
 

Cineol: Wirkstoff mit hoher Evidenz und Leitlinienempfehlung

 

Cineol, das aus natürlichem Eukalyptusöl gewonnen wird, verfügt über eine breite Datenlage, die die Effektivität des Arzneimittels bei der Behandlung der Rhinosinusitis zeigt. Hervorzuheben hierbei sind entsprechende Studien zu antiinflammatorischen sowie sekretolytischen Effekten unter Cineol.2,3 Wie Untersuchungen in Modellen gezeigt haben, hemmt Cineol die Aktivierung von NFkB, das für eine vermehrte zähflüssige Schleimbildung verantwortlich ist. Die Becherzellen normalisieren sich wieder und die Entzündung wird gelindert und die Entzündung wird gelindert. Mehr zu dem Thema erfahren Sie unter Wirkmechanismus.

Die Rhinosinusitis-S2k-Leitlinie spricht sich für Cineol zur Therapie der akuten Rhinosinusitis aus.1  Eine Placebo-kontrollierte Studie zeigte zudem eine Heilungsbeschleunigung von bis zu 3 Tagen.3

Cineol verfügt darüber hinaus über eine breite Datenlage. So gibt es zum einen präklinische Daten zum Wirkmechanismus.4,5 Zum anderen liegen zu dem Arzneimittel eine Vielzahl klinischer Daten mit sehr guten Ergebnissen zum Einsatz bei Rhinosinusitis vor.2,3 Besonders gut untersucht sind die antiinflammatorische Aktivität sowie die sekretolytischen Effekte unter Cineol – beides Aspekte, die im Besonderen für die Symptomlinderung eines Infektes der oberen Atemwege von Bedeutung sind. Hierzu liegen jeweils entsprechende Placebo-kontrollierte, randomisierte Studien vor.2,3

 

 

1Leitlinie AWMF “Rhinosinusitis” (2017)­­

2 Tesche, S. et al.; The value of herbal medicines in the treatment of acute non-purulent rhinosinusitis. Results of a double-blind, randomised, controlled trial. Eur Arch Otorhinolaryngol 2008, 265 (11), 1355-9).

Kehrl, W, et al.; Therapy for acute nonpurulent rhinosinusitis with cineole: results of a double-blind, randomized, placebo-controlled trial. Laryngoscope 2004, 114 (4), 738-42.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15064633

4 Sudhoff, H. et al.; 1,8-Cineol Reduces Mucus-Production in a Novel Human Ex Vivo Model of Late Rhinosinusitis. PLoS One 2015, 10 (7), e0133040.

5 Juergens, U. R.; Anti-inflammatory properties of the monoterpene 1.8-cineole: current evidence for co-medication in inflammatory airway diseases. Drug Res (Stuttg) 2014, 64 (12), 638-46.

Sinolpan® 100 mg magensaftresistente Weichkapseln. Sinolpan® forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Wirkstoff: Cineol. Zusammensetzung: Sinolpan® 100 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 100 mg Cineol. Sinolpan® forte 200 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 200 mg Cineol. Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Mittelkettige Triglyceride. Kapselhülle: Gelatine, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer- (1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.) (E 420), Phospholipide aus Sojabohnen (E 322), Glycerol 85%, Propylenglycol, Glycerolmonostearat 40-55, Polysorbat 80 (pflanzlich), Natriumdodecylsulfat. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege z.B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile, Keuchhusten, Pseudokrupp. Sinolpan® 100 mg: Kinder < 6 Jahre. Sinolpan® forte 200 mg: Kinder < 12 Jahre. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall). Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden. Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Phospholipide aus Sojabohnen. Stand der Information: 02/2018 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden, www.engelhard.de
 

 

Klimawandel macht Pollenallergikern immer früher zu schaffen

Stei­gen­de Tem­pe­ra­tu­ren und er­höh­te CO2-Kon­zen­tra­ti­on ver­stär­ken Pol­len­flug

Knapp 16 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden an einer pollenbedingten Allergie.2 Dabei stellen viele Patienten fest, dass ihre Symptome immer früher auftreten. Eine zentrale Ursache dafür sehen Experten in der Klimaerwärmung – diese sorgt für einen früheren Blühbeginn der Vegetation sowie längere Pollenflugzeiten.3,4  Hinzu kommt, dass steigende Ozon-Werte die Qualität der Pollen beeinflussen, was zu einer Verstärkung der Symptome beim Menschen führen kann.4 Ziel einer Therapie ist es dann, die Beschwerden zu lindern, aber auch einer möglichen Chronifizierung vorzubeugen.5 Kommt es im Verlauf dennoch zu einer chronischen Sinusitis, können schleimlösende und entzündungshemmende Arzneimittel (z. B. Sinolpan®) die Symptome lindern.

Der Kli­ma­wan­del ge­hört ge­gen­wär­tig zu den größ­ten glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen. Sich dar­aus er­ge­ben­de so­zio­öko­no­mi­sche Sze­na­ri­en fal­len un­ter­schied­li­ch dra­ma­tisch aus. Es ist je­doch da­von aus­zu­ge­hen, dass es zu Ver­än­de­run­gen kom­men wird, die für je­den spür­bar sein wer­den – und das vor al­lem mit Blick auf ge­sund­heit­li­che As­pek­te.

So hat der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um 1,5° Celsius bereits jetzt Auswirkungen auf allergisch bedingte Atemwegserkrankungen wie Pollenallergien. Denn mildere Herbst- und Wintermonate sorgen für eine früher eintretende Blütezeit bestimmter Pflanzen. Neben einer höheren Lufttemperatur beeinflusst zudem der Anstieg der CO2-Konzentration die Quantität der Pollen, denn die chemische Verbindung steigert die Photosynthese und damit das generelle Wachstum von Pflanzen.

Schad­stof­fe wie Ozon wir­ken sich au­ßer­dem auch auf die Qua­li­tät der Pol­len aus.  Wis­sen­schaft­ler konn­ten zei­gen, dass Pol­len, die die­sem Um­welt­schad­stoff aus­ge­setzt sind, ver­mehrt all­er­gie­aus­lö­sen­de Pro­te­ine aus­schüt­ten – das kommt ei­ner Im­mun­re­ak­ti­on der Pflan­ze gleich, be­deu­tet für den Men­schen je­doch, dass die All­er­gie­sym­pto­me ent­spre­chend stär­ker aus­fal­len kön­nen.

 

Län­ge­re und teils in­ten­si­ve­re Be­schwer­de­zeit

All die­se Ver­än­de­run­gen ha­ben zur Kon­se­quenz, dass ers­te Pa­ti­en­ten be­reits in den klas­si­schen Win­ter­mo­na­ten über Sym­pto­me ei­ner Pol­len­all­er­gie kla­gen.  Für sie ver­län­gert sich also der Be­schwer­de­zeit­raum, teils fal­len die Sym­pto­me in­ten­si­ver aus. Zur lin­dern­den Be­hand­lung ste­hen dann ver­schie­de­ne Prä­pa­ra­te zur Ver­fü­gung. Dazu ge­hö­ren bei aku­ten Be­schwer­den etwa lo­kal wirk­sa­me An­ti­hist­ami­ni­ka, die in Na­sen­sprays oder Au­gen­trop­fen ent­hal­ten sind. Bei ver­stopf­ter Nase kön­nen auch ab­schwel­len­de Na­sen­sprays kurz­fris­tig sinn­voll sein.

Grundsätzlich besteht bei länger anhaltenden Beschwerden oftmals die Gefahr einer Chronifizierung der Sinusitis. Kommt es dazu, ist es ratsam, auf ein Cineol-haltiges Präparat wie z. B.  Sinolpan® zu setzen. Denn das darin enthaltene Cineol ist in der Lage, die Entzündung zu lindern, für einen ungehinderten Abtransport des Schleims zu sorgen – und so die Nase zu befreien und den Druckschmerz effektiv zu lindern.

 

 

S2k-Leitlinie Rhinosinusitis 017/049 (HNO) und 053-012 (DEGAM)

www.ecarf.org/wp-content/uploads/factsheetallergien-ueberarbeitet-v3-190924.pdf; aufgerufen am 30.01.2020

www.umweltbundesamt.de/themen/ambrosia-gefaehrliches-gewaechs-fuer-allergiker; aufgerufen am 30.01.2020

Frei T., Allergologie, Jahrgang 40, 2017 (8), S. 320-326.

Feng C.H. et al., The united allergic airway: Connections between allergic rhinitis,  asthma, and chronic sinusitis: Am J Rhinol Allergy 2012; 26, 187–190.

 

Sinolpan® 100 mg magensaftresistente Weichkapseln. Sinolpan® forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Wirkstoff: Cineol. Zusammensetzung: Sinolpan® 100 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 100 mg Cineol. Sinolpan® forte 200 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 200 mg Cineol. Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Mittelkettige Triglyceride. Kapselhülle: Gelatine, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer- (1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.) (E 420), Phospholipide aus Sojabohnen (E 322), Glycerol 85%, Propylenglycol, Glycerolmonostearat 40-55, Polysorbat 80 (pflanzlich), Natriumdodecylsulfat. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege z.B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile, Keuchhusten, Pseudokrupp. Sinolpan® 100 mg: Kinder < 6 Jahre. Sinolpan® forte 200 mg: Kinder < 12 Jahre. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall). Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden. Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Phospholipide aus Sojabohnen. Stand der Information: 02/2018 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden, www.engelhard.de
 

Sinolpan® 100 mg magensaftresistente Weichkapseln. Sinolpan® forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Wirkstoff: Cineol. Zusammensetzung: Sinolpan® 100 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 100 mg Cineol. Sinolpan® forte 200 mg: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 200 mg Cineol. Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Mittelkettige Triglyceride. Kapselhülle: Gelatine, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer- (1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.) (E 420), Phospholipide aus Sojabohnen (E 322), Glycerol 85%, Propylenglycol, Glycerolmonostearat 40-55, Polysorbat 80 (pflanzlich), Natriumdodecylsulfat. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege z.B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile, Keuchhusten, Pseudokrupp. Sinolpan® 100 mg: Kinder < 6 Jahre. Sinolpan® forte 200 mg: Kinder < 12 Jahre. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall). Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden. Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Phospholipide aus Sojabohnen. Stand der Information: 02/2018 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden, www.engelhard.de

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