Prospan® für Fachkreise

Karl Engelhard hatte vor 70 Jahren nur ein einziges Ziel vor Augen: Seiner kleinen Tochter Gloria zu helfen, die als Baby an einer schweren Atemwegserkrankung litt. Seine Hingabe für ihr Wohlergehen legte den Grundstein für die Entwicklung des Hustenarzneimittels Prospan. Sein unermüdlicher Einsatz für einen anderen Menschen war der allererste #ProspanMoment.

Vielleicht haben auch Sie als PTA einen solchen Moment schon mal erlebt: Einen Moment, der Ihnen nicht mehr aus dem Kopf geht. Der Ihnen gezeigt hat, was Sie in der Apotheke bewegen und wie Sie das Leben anderer positiv beeinflussen können. Was war Ihr #ProspanMoment?

„ … nichts kann einen glücklicher machen als Kunden, die wiederkommen und sich extra bei einem persönlich bedanken!“

Hanna (24)

PTA

Hanna wohnt in einem kleinen Örtchen an der Saar und arbeitet seit fünf Jahren als PTA. Sie liebt Herausforderungen und steht liebend gerne in der Rezeptur. Ihre persönliche Superkraft? Empathie, mit der sie besonders in der Kundenberatung punktet. Was sie an ihrem Beruf besonders mag, verrät sie in einem persönlichen Beitrag zum #ProspanMoment

Mein Beruf stellt mich jeden Tag vor neue Herausforderungen – sowohl vor anstrengende und nervenaufreibende, als auch vor aufregende. Alle sind für die berufliche Weiterentwicklung notwendig, denn auch mit schwierigen Situationen muss man umzugehen lernen. Neben all den großen und kleinen Herausforderungen im Berufsalltag erlebt man zum Glück auch so einige tolle Momente. Mein persönlicher #ProspanMoment macht mich beispielsweise immer wieder glücklich, denn die Beratung der Kunden ist einfach essenziell - egal, um welches Thema es geht.

 

So fragte zum Beispiel ein Kunde für sein aufgeschürftes und offenes Schienbein nach einer sehr fettigen Wundsalbe. Diese war meines Erachtens nach jedoch für seine Bedürfnisse überhaupt nicht geeignet. Ich empfahl ihm ein anders Präparat, erklärte die Vorteile und konnte ihn so überzeugen. Er kaufte das empfohlene Produkt und bedankte sich herzlich für die gute Beratung. Allein ein gutes Patientengespräch macht einen als PTA happy - und man freut sich über die Wertschätzung des Kunden.

 

Ein paar Tage später verdankte ich genau diesem Herrn meinen persönlichen #ProspanMoment: Als ich gerade einen Kunden bediente, bemerkte ich, wie ein zweiter Kunde die Apotheke betrat. Ich sah schon im Augenwinkel, dass es der Herr war, der vor einigen Tagen wegen seinem Schienbein in der Apotheke war. Mein Beratungsgespräch dauerte noch ein paar Minuten an, in dieser Zeit kam meine Kollegin schon nach vorn, um den wartenden Kunden zu bedienen. Er schaute während meines Gespräches die ganze Zeit herüber, um mich ja nicht zu verpassen, wenn ich endlich fertig war. Auf das Gespräch mit meiner Kollegin konzentrierte er sich nicht wirklich. Als ich das Beratungsgespräch beendete, begrüßte ich ihn freundlich. Er drehte sich sofort zu mir um und bedankte sich für die tolle Beratung und Empfehlung. Das Schienbein sei komplett abgeheilt und das empfohlene Produkt habe ihm sehr gut geholfen! Er sei extra nochmal in die Apotheke gekommen, weil es ihm wichtig war, mir über den Erfolg zu berichten.

 

Genau dafür liebe ich meinen Beruf als PTA: Nichts kann einen glücklicher machen als Kunden, die wiederkommen und sich extra bei einem persönlich bedanken!

„… ich [bin] glücklich, dass ich mich dazu entschieden habe, PTA zu werden, denn jeden Tag merke ich, wie wichtig dieser Job ist.“

Julia (22)

PTA

Dürfen wir vorstellen? Julia aus Bonn arbeitet seit zwei Jahren als PTA. Ihre persönliche Superkraft? In stressigen Situationen gelassen bleiben und ihr Umfeld mit guter Laune. Warum sie ihren Job so liebt und wie sie überhaupt dazu gekommen ist, erfahrt Ihr in ihrem persönlichen #ProspanMoment.

Mein #ProspanMoment war der Moment, in dem ich mich dazu entschieden habe, pharmazeutisch-technische Assistentin zu werden.

Nach der Schule stellte ich mir die Frage, was ich später machen möchte. Die Entscheidung war nach einem freiwilligen Praktikum in der Apotheke schnell gefallen – mir gefielen die befüllten Medikamentenregale und der Kontakt zu den Kunden. Nach der Ausbildung, in der mir besonders das Fach „Arzneimittelkunde“ Freude bereitete, arbeitete ich zwei Jahre in einer großen öffentlichen Apotheke. Ich beriet täglich Kunden zu ihren Erkrankungen und Medikamenten, stellte Cremes her und klärte über mögliche Wechselwirkungen zwischen Medikamenten auf. Ich empfahl gerne bei leichteren Beschwerden frei verkäufliche Arzneimittel und freute mich jedes Mal, wenn sich ein Kunde für die gute Beratung bedankte.

 

Eines Tages erhielten wir ein Rezept über eine Kapsel-Rezeptur für ein herzkrankes Kind. Keiner von uns traute sich direkt an die Rezeptur ran, deshalb begann ich in Büchern und im Internet zu recherchieren, wie ich die Kapseln richtig und so genau wie möglich herstellen könnte.

Ich telefonierte mit der Uniklinik, aus der das Rezept kam und stellte die Kapseln mehrere Male nach Anweisung für den Patienten her.

 

Nach einigen Jahren in der öffentlichen Apotheke entschied ich mich, einen Schritt weiter zu gehen – nun arbeite ich in der Uniklinik, genau auf der Station, von der damals das Rezept in die Apotheke kam. Ich bin dort als PTA auf der Kinderherz-Intensivstation tätig. Hier werden Kinder nach einer Herzoperation betreut. Meine Aufgabe ist es, die Infusionslösungen für die Patienten herzustellen, Operationstabletts mit Medikamenten zu bestücken und täglich Arzneimittel in der Apotheke für die Station zu bestellen. Direkten Kontakt zu den Patienten habe ich jedoch nicht.

Es gibt häufig Situationen, in denen alles stehen und liegen gelassen werden muss, um eine dringende Infusionslösung anzufertigen.

Auch in Notfällen muss ich schnell reagieren und bin die Erste, die das Notfalltablett aus dem Kühlschrank holt. Im Team mit den Pflegern und Ärzten retten wir täglich Leben – und das macht mich unheimlich stolz!

 

Ich bin wirklich glücklich, dass ich mich dazu entschieden habe PTA zu werden, denn jeden Tag merke ich, wie wichtig dieser Job ist.

 

„… wir können Menschen nicht nur pharmazeutisch helfen, sondern auch emotional.“

Benedikt (27)

PTA und freiberuflicher Autor

Benedikt aus Berlin macht unser PTA-Trio komplett! Er arbeitet seit acht Jahren als und seit 2019 als freiberuflicher Autor. Er setzt sich leidenschaftlich für die Sichtbarkeit von PTAs in der Öffentlichkeit ein. Seine Superkraft unterstützt ihn dabei: Er brennt für seinen Beruf, liebt es PTA zu sein und anderen von seinem spannenden Arbeitsalltag zu berichten. Eine persönliche Geschichte verrät er im Beitrag zum #ProspanMoment.

Die ersten Monate des Jahres verbinde ich in der Apotheke immer mit Erkältung. Oft hat man das Gefühl, dass man den ganzen Tag die gleiche Beratung leistet. Eins der dominantesten Themen diesbezüglich ist Husten. Im unendlich scheinenden

Dschungel möglicher Präparate scheint es schwer, das wirksamste und beste zu finden. Es gibt Klassiker auf dem Markt, die seit Jahrzehnten verwendet werden, mal mit mehr, mal mit weniger gutem Erfolg. Tatsache ist: Ein Husten dauert im Durchschnitt 17 bis 21 Tage – das sollte der Kunde wissen.

Beim Thema Husten empfehle ich seit einigen Jahren pflanzliche Varianten. Warum? Dazu möchte ich eine kleine Geschichte erzählen.

 

Eine Frau wollte ein passendes Mittel für ihren Ehemann, da er seit Tagen unter seinem verschleimten Husten litt. Sie selbst konnte kaum schlafen und der Hustensaft aus dem Supermarkt hatte auch nicht funktioniert – die Dame war verzweifelt. Ich wusste, ich kann ihr mit meiner Beratung wirklich etwas Gutes tun: Ich habe erst einmal alle Fragen eines Beratungsgespräches gestellt, Medikation abgeklärt und ihr gesagt, dass ich pflanzliche Hustenmittel bevorzuge. Sie schaute mich skeptisch an. Pflanzlich? Das soll helfen? Allgemein hält sich der Irrglaube, dass pflanzliche Mittel schwächer wirken würden. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn pflanzliche Medikamente unterstützen den Körper oft an mehreren Stellen gleichzeitig. Sie wirken oft nicht nur schleimlösend, sondern auch entkrampfend und erleichtern das Abhusten – und genau das habe ich meiner Kundin dann auch berichtet. So konnte ich meine Beratung mit gutem Gewissen leisten: Ich wusste, ich habe ihr etwas gegeben, das durch Studien in seiner Wirksamkeit belegt ist.

 

Eine Woche später kam sie wieder und wollte unbedingt mit mir sprechen. Sie sagte mir, dass sie jetzt auch Husten habe und dringend noch eine Flasche von diesem ‚Zaubersaft‘ bräuchte, schließlich habe der ihrem Mann so gut geholfen. Ich habe mich natürlich sehr gefreut. Ein Kunde, der die eigene Empfehlung nachkauft, ist zufrieden – und ein zufriedener Kunde kommt auch wieder.

 

Sie war sehr dankbar für die Beratung in der Apotheke. Im Dschungel der Arzneimittel und Empfehlungen weiß man leider nie, wem man so wirklich trauen kann. Daher ist es umso wichtiger, dass die Beratung in der Apotheke Hand und Fuß hat. Wir sind immer noch eine Instanz in der Gesundheitsberatung und unfassbar wichtig. Schließlich können wir Menschen nicht nur pharmazeutisch helfen, sondern auch emotional. Das ist mein #ProspanMoment.

 

Der Wirkmechanismus von EA 575®

Prospan® unterstützt die Erweiterung der Bronchien und die Verflüssigung des Schleims und lindert effektiv die Hustensymptomatik. α-Hederin und weitere Inhaltsstoffe von Prospan® bewirken dank ihrer antiinflammatorischen Eigenschaften zusätzlich den Rückgang der Entzündung.

Prospan® befreit 4-fach stark von Husten und Bronchitis:

  • Lindert den Hustenreiz
  • Löst den Schleim
  • Lindert die Entzündung
  • Fördert das Durchtamen

 

Leitlinie empfiehlt Prospan® zur Behandlung erwachsener Hustenpatienten

Seit Februar 2019 gibt es die neue und momentan einzige Leitlinien-Empfehlung bei der Therapie von erwachsenen Patienten mit akutem Husten bei Erkältungskrankheiten von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beratungsmedizin (DGP)1:

  • Die Leitlinie spricht eine Empfehlung für Medikamente mit nachgewiesener Wirksamkeit auf die Verkürzung der Dauer und Linderung der Intensität des akuten Hustens bei Erkältungskrankheiten bei Erwachsenen aus – so auch für Prospan®, zu dem u. a. Daten aus einer randomisierten, Placebo-kontrollierten, doppelblinden Studie mit Prospan® Hustenliquid vorliegen.2
  • Verschiedene Extrakte, z. B. aus Efeu, sind untereinander nicht austauschbar. Aus diesem Grund gelten Ergebnisse von Studien mit Phytopharmaka grundsätzlich nur für die getesteten Präparate.
  • Die Datenlage für Phytotherapeutika bei akuter Bronchitis ist häufig besser als für synthetische Expektoranzien (wie z.B. Acetylcystein).

Zum Volltext der Leitlinie

1Kardos, P. et al., Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin zur Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten. Pneumologie 2019, 73: 143–180

2 Schaefer A et al., A randomized, controlled, double-blind, multi-center trial to evaluate the efficacy and safety of a liquid containing ivy leaves dry extract (EA 575®) vs. placebo in the treatment of adults with actue cough. Pharmazie 2016; 71(9): 505-509.

Studien & Veröffentlichungen

Hohe Evidenz im Bereich der Expektorantien - zwei randomisierte, placebo-kontrollierte klinische Studien zur Therapie der Bronchitis mit EA 575® (Prospan® )

Hohe Evidenz im Bereich der Expektorantien - zwei randomisierte, placebo-kontrollierte klinische Studien zur Therapie der Bronchitis mit  EA 575® (Prospan® )

Der klinisch relevante Therapievorsprung aus Patientensicht (VAS, Schaefer et al. 2016) konnte auch im ärztlich validierten Symptom-Score (BSS) der neuen Studie statistisch signifikant ( p < 0,0001) gezeigt werden. Somit wurden die Ergebnisse der RCT von 2016 erneut bestätigt.

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Antiinflamatorische Eigenschaften von EA 575® erneut präklinisch nachgewiesen

Schulte-Michels et al. zeigten in einem in-vitro Experiment, dass der Wirkmechanismus, der dem antiinflammatorischen Effekt von EA 575® zugrunde liegt, auf der verminderten Wanderung des Entzündungsaktivators NFKB in den Zellkern beruht. Der antiinflammatorische Effekt konnte somit auch in menschlichen Lungenepithelzellen gezeigt werden.

Schulte-Michels J et al. Inflammopharmacology 2018, doi: 10.1007/s10787-018-0494-9. Originalstudie

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Bestätigung der Wirksamkeit von EA 575® bei aktuer Bronchitis

Die Autoren Lang et al. zeigten in einer nicht-interventionellen Studie an Schulkindern (6-12 Jahre) mit akuter Bronchitis die Wirksamkeit des in Prospan® enthaltenen Efeu-Spezial-Extraktes EA 575®.

Lang C et al., Efeu in der pädiatrischen Praxis: Anwendung von EA 575® in der Therapie der akuten Bronchitis bei Schulkindern. Zeitschrift für Phytotherapie 2015; 36(5): 192–196. Originalstudie

Laden Sie sich den Original Artikel der Lang et al. Studie herunter

Antiinflamatorische Eigenschaften von EA 575® präklinisch nachgewiesen

Die Autoren Schulte-Michels et al. zeigten in einem in-vitro Experiment eine signifikante Hemmung der IL-6 Produktion ab einer Konzentration von 80 μg/ml Efeublätter-Trockenextrakt EA 575® und bestätigen damit die entzündungslindernden Eigenschaften von EA 575®.

Schulte-Michels J et al. Ivy leaves dry Extract EA 575® decreases LPS-induced IL-6 release from murine macrophages. Pharmazie 2016; 71(3): 158–161. Originalstudie

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EA 575® als Therapieergänzung bei Asthma bronchiale im Kindesalter

Die Autoren Zeil et al. zeigten eine signifikante Verbesserung von Lungenfunktions- parametern durch eine zusätzliche Therapie mit dem Efeu-Spezial-Extrakt EA 575® bei Kindern, die trotz regelmäßiger inhalativer Kortikosteroid-Therapie an einem milden, persistierenden, unkontrollierten Asthma litten.

Zeil S et al., Tolerance and effect of an add-on treatment with a cough medicine containing ivy leaves dry extract on lung function in children with bronchial asthma. Phytomedicine 2014; 21(10): 1216 – 20.

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EA 575® vs. Placebo bei Patienten mit Asthma bronchiale

Die Autoren Mansfeld et al. untersuchten in einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Cross-Over-Studie die Therapie des Asthma bronchiale mit Efeu-Spezial-Extrakt EA 575®.

Mansfeld HJ et al., Therapie des Asthma bronchiale mit Efeublätter-Trockenextrakt. MMW 1998; 140(3): 26 – 30.

Laden Sie den Studiensteckbrief von Mansfeld et al. herunter

Prospan® Hustenliquid, Flüssigkeit, Prospan® Husten-Lutschpastillen;Prospan® Hustensaft, Flüssigkeit; Prospan® Hustentropfen, Flüssigkeit

Wirkstoff: Efeublätter-Trockenextrakt

Zusammensetzung:
Prospan® Hustenliquid: 5 ml Flüssigkeit enthalten 35 mg Trockenextrakt aus Efeublättern (5 - 7,5 : 1). Auszugsmittel: Ethanol 30 % (m/m).
Sonstige Bestandteile: Kaliumsorbat (Ph.Eur.) (Konservierungsmittel), wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Xanthan-Gummi, Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend) (Ph.Eur.), Aromastoffe, Levomenthol, gereinigtes Wasser.
5 ml enthalten 1,926 g Sorbitol (Ph.Eur.) (Zuckeraustauschstoff) = 0,16 BE.
Prospan® Husten-Lutschpastillen: 1 Lutschpastille enthält 26 mg Trockenextrakt aus Efeublättern (5-7,5 : 1). Auszugsmittel: Ethanol 30 % (m/m).

Sonstige Bestandteile: Maltitol-Lösung, Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), arabisches Gummi, Citronensäure, Acesulfam-Kalium, mittelkettige Triglyceride, Orangenaroma, Mentholaroma, gereinigtes Wasser.
1 Lutschpastille enthält 0,53 g Maltitol und 0,53 g Sorbitol = 0,09 BE.
Prospan® Hustensaft: 100 ml Flüssigkeit enthalten 0,7 g Trockenextrakt aus Efeublättern (5 - 7,5 : 1). Auszugsmittel: Ethanol 30 % (m/m).
Sonstige Bestandteile: Kaliumsorbat (Ph.Eur.) (Konservierungsmittel), wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Xanthan-Gummi, Aromastoff, Sorbitol-Lösung 70% (kristalli-sierend) (Ph.Eur.), gereinigtes Wasser.
2,5 ml enthalten 0,963 g Zuckeraustauschstoff Sorbitol (Ph.Eur.) = 0,08 BE.
Prospan® Hustentropfen: 100 ml Flüssigkeit enthalten 2 g Trockenextrakt aus Efeublättern (5 - 7,5 : 1). Auszugsmittel: Ethanol 30 % (m/m).
Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Anisöl, Bitterfenchelöl, Pfefferminzöl, Ethanol 96%, gereinigtes Wasser.

Anwendungsgebiete:
Zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen; akute Entzündungen der Atemwege mit der Begleiterscheinung Husten.
Hinweis: Bei länger anhaltenden Beschwerden oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden.

Gegenanzeigen:
Alle Darreichungsformen: Überempfindlichkeit gegenüber dem wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile.
Tropfen zusätzlich: Kinder < 1 Jahr. Nicht für Personen, denen die Einnahme auch minimaler Alkoholmengen vom Arzt untersagt wurde.

Nebenwirkungen:
Prospan® Hustensaft, -Hustenliquid: Allergische Reaktionen (Atemnot, Schwellungen, Hautrötungen, Juckreiz). Häufigkeit nicht bekannt. Bei empfindlichen Personen Magen-Darmbeschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall). Häufigkeit nicht bekannt.
Prospan® Husten-Lutschpastillen: Selten allergische Reaktionen (Atemnot, Schwellungen, Haut- und Schleimhautrötungen, Juckreiz). Gelegentlich bei empfindlichen Personen Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall). Bei den ersten Anzeichen einer Über-empfindlichkeitsreaktion nicht nochmals einnehmen.
Prospan® Hustentropfen: Sehr selten allergische Reaktionen (Atemnot, Schwellungen, Hautrötungen, Juckreiz). Sehr selten bei empfindlichen Personen Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).

Warnhinweise:
Prospan® Hustentropfen enthalten 47 Vol.-% Alkohol!

Stand der Information: August 2015.

Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG, Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden
Telefon: 06101/539-300, Telefax: 06101/539-315
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